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Schran, Peter; geboren 1949 in Oberkirchen/Sauerland. Nach kaufmännischer Ausbildung 1973 Abitur im 2. Bildungsweg; Abschluss Lehramtsstudium 1978 in Köln; Musikmanager von "Independent Labels" und Produzent bis 1983; danach freier Hörfunkjournalist; ab 1990 TV-Reporter und -Dokumentarfilmer.
Ernst-Reuter-Preis 1991, CIVIS-TV-Preis 1992, Kölner Medienpreis 2004.
1990 Erste längere TV-Dokumentationen über Anti-Agressionstrainings in Deutschland; 1994 Gründung der MIGRA-Filmproduktionen GmbH in Köln, seitdem für MIGRA-Film als Producer und Autor tätig. Ca. 50 längere TV-Sozialdokumentationen und -Reportagen für die Auftraggeber WDR, SWR, ZDF, 3Sat, Arte und stern TV; div. Beiträge für die ARD-Redaktion MONITOR; regelmäßige Beiträge für das WDR-integrationsmagazin CosmoTV, Videodokumentationen für soziale Verbände und Institutionen.
Migrationsfragen, ethnische Konflikte, Islamismus, Organisierte Kriminalität, Kriminalitätsprävention, Gewalt an der Schule, Neonazis, Konfrontative Pädagogik, Polizeireportagen, Gangster-Rap.
Abschied vom Faustrecht, 45 Min. ZDF 1991; Gewalt der Ehre, 60 Min. arte 1993; Der Skin und der Türke, 90 Min. 3Sat 1999; Glen Mills Gang, 90 Min. ARD 2000; Deutschlands braune Mitte, 45 Min. WDR 2001; Ohne Gang bist du nichts!, 45 Min. WDR 2002; Folterkammer Klassenzimmer, 45 Min. WDR 2004; Bandenkrieg, 45 Min. ARD 2005; Nebenan der braune Sumpf, 45 Min. WDR 2005; K.O.-Tropfen, 45 Min. ARD 2006; Gewalt hinter Gittern, 45 Min. WDR 2007; Notfall "Kindeswohl", 45 Min. ARD 2008; Amok in Köln, 45 Min. WDR 2008; Westside-Kanaken, 90 Min. 3Sat 2009; Gangster-Rap ade, WDR 2009; Heldenkult am Stadtrand, 45 Min. WDR 2010.